Herzlich willkommen liebe Katzenfreunde !
Sie kennen und lieben sicherlich Ihre eigene(n) Katze(n),
aber wissen Sie ...
- dass dreimal jährlich unzählige kleine Katzen geboren werden für die es keinen Platz gibt, die unerwünscht sind und überall verjagt werden? Oftmals werden sie von Tierhändlern aufgekauft und an Laboratorien weiter veräußert. Qualvolle Tierversuche beenden das Leben dieser armen Geschöpfe.
- dass jährlich etwa 250.000 heimatlose, streunende Katzen in Wald und Feld abgeschossen werden ?
- dass mindestens ebenso viele Katzen jährlich auf unseren Straßen überfahren werden und dann in Straßengräben einen qualvollen Tod sterben ?
Wie kann man dieses große Katzenelend lindern ?
Nur durch die schmerzlose Sterilisation der Katzen durch den Tierarzt. Dieser verantwortungsbewußte Eingriff wird, zwischen dem siebten Lebensmonat und dem 12. Lebensjahr, ohne nachteilige Folgen für das Tier vorgenommen. Die Katzen gewinnen an Häuslichkeit und werden anhänglicher, sind aber nach wie vor sehr gute Mäuse- und Rattenfänger. Auch die oft unangenehm riechenden Markierungen bleiben aus.
Bitte entschließen Sie sich noch heute zu diesem Schritt.
Denken Sie nicht nur an das Schicksal Ihrer eigenen Katze, sondern auch an die Folgen einer unkontrollierten Vermehrung : unzählige, herrenlose und verstoßene Tiere, auf die Nirgendwo eine Schüssel Milch oder ein Teller Futter wartet. Viele von ihnen werden mit Steinen beworfen und überall fort gejagt. Andere, weil " wildernd ", von Jägern erschossen.
Falls Sie uns persönlich kontaktieren möchten, oder irgendwelche Fragen haben, dann benutzen Sie unser Kontaktformular oder wenden Sie sich bitte an den:
Katzenschutzbund Bremen e.V.
Otto-Brenner-Allee 48
28325 Bremen
Telefon : 0421 - 40 41 58
Fax : 0421 - 40 99 008
e-mail: info[at]katzenschutzbund-bremen.de
News
27.10.2011
Die neue Ausgabe der Samtpfote 2011-I ist jetzt erschienen. Sie können sie unter der Rubrik "Samtpfote" herunterladen.
25.10.2011
→ read more ...Summing up
Machen Sie sich mitschuldig ?
Millionen unerwünschter Katzen werden jedes Jahr geboren. Ende April bis September, ist die Hauptzeit für Katzengeburten. In Tierheimen fallen auf Grund hohen Aufkommens herrenlose Katzen der Euthanasie zum Opfer. Wenige "glückliche" Tiere streunen wie Tiere umher. Ein Teil von ihnen wird überfahren, erschossen oder mißhandelt. Einige landen als Versuchstiere in Laboratorien. Die Überlebenden werden schnell geschlechtsreif und gebären fünf oder sechs Kätzchen. So beginnt der Teufelskreis. Jeder Katzenbesitzer, der sein Tier nicht kastrieren läßt, macht sich mitschuldig. Denken Sie daran: Der Nachwuchs einer Katze kann nach zehn Jahren über 80 Millionen Tiere betragen, wie Sie auch an folgender Grafik gut erkennen können.
Katzen-Kastration ist ein Klacks - Streunerleben ein Martyrium
K astration heißt ...
A ktiver Tierschutz
S topp der Überpopulation
T ierliebe
R eduziertes Elend
A rtgemäßeres Leben
T ötungen vermeiden
I nitiative pro Tier
O peration ohne negative Folgen
N otwendigkeit
